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  • Agenda

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    Mi 13

    Deutsch für Asylsuchende

    13 Dezember um 17:30 - 19:00
    Do 14

    holdON

    14 Dezember um 19:15 - 21:15
    Fr 15

    Gebet für die Dörfer

    15 Dezember um 17:30 - 18:45
    Sa 16

    Probe Weihnachtssingen

    16 Dezember um 17:00 - 18:30
    So 17

    Gottesdienst, Pfr. P. Nanz

    17 Dezember um 10:00 - 11:00
    So 17

    Chinderträff

    17 Dezember um 10:00 - 11:00
    Di 19

    roundabout kids & teens

    19 Dezember um 18:15 - 20:00
    Mi 20
    Mi 20

    Erzählcafé

    20 Dezember um 14:30 - 17:00
    Mi 20

    Deutsch für Asylsuchende

    20 Dezember um 17:30 - 19:00
  • ÖKUMENISCHE SENIORENNACHMITTAGE

    Vom November bis Februar bieten die reformierte und die katholische Kirchgemeinden vier ökumenische Seniorennachmittage an, jeden Monat einen.
    Das Programm ist abwechslungsreich: Theaterauftritte, Lebensberichte, musikalische Darbietungen mit bekannten und fremden Melodien, Filme, Geschichten und jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit eine Weihnachtsfeier.
    Die ökumenischen Seniorennachmittage finden im reformierten Kirchgemeindehaus statt und beginnen normalerweise um 14.00 Uhr – nur die Weihnachtsfeier beginnt schon um 11.30 Uhr, weil ausnahmsweise ein köstliches Mittagessen serviert wird.
    Der Programmteil dauert – je nach eingeladenen Gästen – ungefähr eine Stunde. Anschliessend sorgt eine Gruppe von Helferinnen für ein feines Zvieri. Auch für die Dekoration des Saals ganz nach Jahreszeit und Motto ist dieses Team zuständig.
    Pensionierte und deren Partner sind dazu herzlich eingeladen.

     

    Den Abholdienst koordiniert Josy Picek,

    Telefon 056 670 18 71

     

    Philipp Nanz
    Tel: 056 667 13 27
    E-Mail: philipp.nanz@kirchweg5.ch

     


    Lesen Sie einen Bericht über einen ökumenischen Seniorennachmittag:

     

    Ein unterhaltsamer Dreiakter
    Ökumenischer Altersnachmittag mit den Entfeldner Theatersenioren

     

    Erster Akt
    Langsam füllt sich der Kirchgemeindesaal. Trotz des ungewöhnlich schönen Wetters draussen werden die Storen runtergelassen. Gut 70 Personen sitzen an den Tischen. Dann geht das Licht aus, die Gespräche verstummen und alle Aufmerksamkeit richtet sich nach vorne zur Bühne; Christoph Heldner begrüsst das Publikum und kündigt die Entfeldner Theatersenioren an, mit ihrem Stück «En ganz normali Huusfrau». Er setzt sich und alles wartet gespannt auf die erste Szene.
    «Das bisschen Haushalt macht sich von allein – sagt mein Mann! Das bisschen Haushalt kann so schlimm nicht sein…»  Das altbekannte Lied ertönt und manch einer im Publikum singt schmunzelnd mit. Dann betritt die ganz normale Hausfrau die Bühne. Irene ist Hausfrau mit Leib und Seele, und ebenso Krimiautorin, nur dass das im Vergleich zu ihrem Berufsstand niemand anerkennen will, erst recht nicht ihr Ehemann, der als Lektor bei einem Verlag arbeitet und Irenes Erstlingswerk nicht einmal lesen will. Doch Irenes Freundin, Frau Fuchs, findet schnell einen vielversprechenden Ausweg.
    In den nächsten 80 Minuten fiebern die Zuschauer mit den Charakteren auf der Bühne mit, während eine Komödie mit Irrungen, Wirrungen und vielen Witzen auf Kosten von Hausfrauen, arbeitenden Männern und  klassischen Rollenbildern ihren Lauf nimmt.

    Zweiter Akt
    Der Applaus verebbt, die Storen werden hochgefahren und nun ist es Zeit für ein reichhaltiges Zvieri. Während die Zuschauer gerade noch aus Irenes Wohnstube in die Gegenwart zurückkehren, ist das Küchenteam schon mit vollem Eifer an der Arbeit. Im Nu stehen 70 Teller Wurstsalat mit Brot auf dem Tisch, die das Publikum zufrieden verspeist. Schliesslich werden die Gespräche wieder lauter, denn die Teller sind leer und nach knapp eineinhalb Stunden nur Zuschauen hat man sich auch einiges zu erzählen. Das ist das Zeichen für den zweiten Gang: Kaffee und Kuchen.

    Dritter Akt
    Abgerundet wird der Nachmittag durch ein ABC der Dankbarkeit. Philipp Nanz sucht gemeinsam mit dem Publikum zu jedem Buchstaben des Alphabets einen Grund zu Danken.
    A wie Auto, B wie Bibel, C wie Chilekaffi, … H wie Hallwilersee, … S wie Spitex, … U wie Uhr, … X wie Xundheit und zu guter Letzt Z wie Zähne.
    Schlussendlich wird noch den Schauspielern gedankt, dem Küchenteam und allen anderen die mitgeholfen haben. Dann machen sich alle wieder auf den Heimweg, rundum gut versorgt, mit Unterhaltung und Verpflegung, den Hausfrauen sei Dank!

    Reformierte Kirchgemeinde
    Kirchweg 5
    5616 Meisterschwanden
    Telefon 056 670 18 01
    E-Mail: sekretariat@kirchweg5.ch